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Nur der Mond war Zeuge

Roman

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783311300250
Sprache: Deutsch
Umfang: 432 S.
Format (T/L/B): 3.7 x 20.5 x 12.7 cm
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Milford ist ein Provinznest in England, in dem nie etwas passiert. In der einzigen Anwaltskanzlei fu¨hrt der junge Robert Blair in 41. Generation die Gescha¨fte. Seine einzige Abwechslung sind die Kekse, die ta¨glich zur tea time gereicht werden - bis eines Abends das Telefon klingelt. Marion Sharpe und ihre Mutter, die ein abgelegenes Herrenhaus bewohnen, haben Besuch von Scotland Yard. Ein junges Ma¨dchen behauptet, von den beiden entfu¨hrt und in ihr Haus verschleppt worden zu sein. Einen Monat lang wurde die 15-Ja¨hrige dort festgehalten, sagt sie, und musste als Hausha¨lterin arbeiten, ehe ihr schließlich die Flucht gelang. Eine unerho¨rte Behauptung, eine Unverscha¨mtheit! Allerdings: Das Ma¨dchen kann jedes Detail im Innern des Hauses beschreiben. Der Anwalt, der sonst nur Testamente aufsetzt (fu¨r eine schrullige alte Dame jede zweite Woche ein neues), steht vor einer großen Herausforderung: Er soll die Unschuld der Frauen beweisen.

Autorenportrait

JOSEPHINE TEY ist das Pseudonym der schottischen Autorin Elizabeth MacKintosh (1896-1952), die vor allem fu¨r ihre Kriminalromane bekannt geworden ist. Mit dem Schreiben begann sie, nachdem sie ihre Arbeit als Sportlehrerin aufgeben musste, um ihre Mutter zu pflegen, die an Krebs erkrankt war. Nach deren Tod ku¨mmerte sich Tey um den Vater und blieb auch danach in ihrem Elternhaus wohnen. Tey lebte sehr zuru¨ckgezogen, mied Interviews und o¨ffentliche Auftritte. Sie starb im Alter von 55 Jahren wa¨hrend einer Reise nach London. Ihr Roman Alibi fu¨r einen Ko¨nig (im Kampa Verlag in Vorbereitung) wurde von der englischen Autorenvereinigung Crime Writers' Association zum besten Kriminalroman aller Zeiten gewa¨hlt und 1969 mit dem Grand prix de litte´rature policie`re ausgezeichnet.